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Auch im Jahre 2017 erreichen uns, eine Agentur, die auf Content Marketing von Zukunftstechnologien spezialisiert ist, die meisten Anfragen für „Pressearbeit“.
Dabei ist in der guten, alten „Pressearbeit“ seit Jahren kein Stein auf dem anderen geblieben, und neue Technologien, ja auch Social Media, ergänzen die Vermarktung von Inhalten und Key Messages. Dazu kommen massive Umwälzungen im Verlagsgeschäft, die PR ohne den „Einwurf von Werbemünzen“ zu einer neuen Herausforderung machen.

Wenn uns eine Anfrage zu „Pressearbeit“ erreicht, und das betrift die innovativsten Unternehmen Österreichs, die technologisch am Weltmarkt mitmischen, sind wir immer mit dem Wunsch nach „Clippings und Zeitungsberichten“ konfrontiert; immerhin sind viele Unternehmen schon so weit, dass für sie Online wichtiger als Print ist. Das war vor fünf Jahren etwa noch anders, obwohl damals schon „nichts älter war als die Zeitung von gestern“.
Was hat sich nun in den vergangenen fünf bis zehn Jahren im Bereich der „Pressearbeit“ verändert:
Journalisten haben weniger Zeit als bisher; das ist ein „alter Hut“ mögen Sie jetzt meinen, allerdings stimmt es nunmehr wirklich.

Das heißt: Wenn Sie nicht A1, der Bundeskanzler oder der neue Dancing Star sind, hat kaum jemand Zeit für eine Pressekonferenz, so hart dies jetzt klingen mag; vor allem dann, wenn es darum geht, Produkt Marketing als Pressearbeit zu verschleiern.

Die Verlagshäuser haben sich auf der Suche nach Überlebensstrategien monetarisiert; ohne den Einwurf (mindestens kleiner) Münzen geht wenig bis nichts. Oder es dauert wesentlich länger als noch vor zehn Jahren bis Gratis-PR abgedruckt wird, um es ganz salopp zu sagen.
Medienhäuser sind auf der Suche nach exklusivem, sogenannten „Premium-Content“, der sie – sie stehen ja auch in Wettbewerb – von ihren Konkurrenten abhebt.
Presseaussendungen, die nur an einen Verteiler verschickt werden, sind tot. Es wird keine Ergebnisse geben. Wenn Ihr Unternehmen den Journalisten nicht bekannt ist, trifft Ihre Presseaussendung auf keinen Nährboden und landet in der Rundablage.
Es gibt wesentlich weniger Medien als „früher“; man denke an den Abgang von „Format“ oder „Wirtschaftsblatt“.
Wie haben wir als eine auf Zukunftstechnologien spezialisierte PR-Agentur auf diese Entwicklungen reagiert?

Pressetexteunbedingt SEO-fit zu machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Content von Medien
(kostenfrei) Online übernommen wird, ist höher als in der Printausgabe (weil das für die Verlagshäuser mit weniger Kosten verbunden ist), und das ist sehr gut so. Schließlich dient ein Artikel eines unabhängigen Mediums, das via Google gefunden wird, dem Image und der Glaubwürdigkeit des Content-Gebers, also unseres Kunden.
Auf journalistische, hochqualitative Einzelkontakte statt breite Streuung setzen; also One-to-Ones statt Pressekonferenzen, zu denen peinlicherweise niemand kommt (aus Zeit- und Kapazitätsgründen oder auch aufgrund von Parallelveranstaltungen von Unternehmen, die große Anzeigenkunden sind). Wenn sich ein Journalist mit Ihnen hinsetzt und sich für Ihr Unternehmen, Ihre Lösung, Ihr Produkt interessiert, wird sich die investierte Zeit in umfangreicher Berichterstattung niederschlagen. (Nach einer Pressekonferenz hingegen können Artikel kurz bleiben, da kein Journalist eine Nachricht exklusiv hat. Das heißt, sie für ihn und sein Medium kein „Premium Content“ mehr ist.)
Ohne guten Content, in welcher Form auch immer, geht nichts mehr. Das heißt, es geht um Expertise und Know-How, um Persönlichkeit mehr als um ein austauschbares Produkt, für das Sie sich einfach den Werbeaufwand sparen wollen, weil „Journalisten sowieso nicht wissen, worüber sie schreiben sollen“ (sorry, aber unendlich oft gehört). Wer Ihnen das verspricht, agiert hochgradig unseriös; Ihre Enttäuschung, Ihr Frust sind vorprogrammiert.
Wir von results & relations helfen Ihnen dabei, sich in der österreichischen Presse- und Medienlandschaft 2017 und darüber hinaus sicher und budgeteffizient zu bewegen, indem wir:

mit Ihnen an Ihrer Positionierung, Ihrem USP und Ihrem Mehrwert arbeiten.
Ihren Content professionell aufbereiten, sodass er dem Fisch schmeckt, und zwar nicht nur analog, sondern auch digital. (Näheres zum Thema SEO bei Pressetexten finden Sie in einem unserer anderen Blogbeiträge, nämlich hier.)
Sie mit jenen Journalisten zusammenbringen, bei de­nen es für Ihr Thema Interesse, einen „Nähr­boden“, gibt und wir Sie vorher
entsprechend schulen und briefen sowie auch mit Ihren Gesprächspartnern Erwartungshaltungen abchecken, damit niemand mit falschen Vorstellungen in ein Gespräch geht. Das würde unnötig Image, Zeit und Geld kosten.
wir Ihnen zeigen, wie sie sich monetär engagieren, dass Sie das Meiste für Ihren Content herausholen – ohne den Einwurf von Münzen geht in österreichischen Medien so gut wie gar nichts mehr. Wir helfen Ihnen, innovative, kostengünstige Wege zu finden, die beide Seiten – die Medien und Sie – langfristig glücklich machen.
Ihnen helfen, die ersten Social Media-Schritte zu gehen, die sich direkt mit Ihren Zielgruppen verbinden, und Sie nicht ausschließlich auf die Kontakte zu Medien angewiesen sind. Erfahrungsgemäß sind es diese 5 Punkte, die einen ersten Anfang machen:
Die Texte und Key Messages inkl. Positionierung der Website.Die SEO-Fitness der Website.Google Adwords-WerbungenFacebook-WerbekampagnenContent-Strategie auf LinkedIn
Was aus dem Kundenwunsch „Pressearbeit“ heute in der Umsetzung wird, ist um so vieles vielfältiger und spannender als noch vor fünf, zehn Jahren…und ganz ehrlich: Gott sei Dank, sonst wäre mir, auf dem österreichischen PR-Markt der Zukunftstechnologien seit knapp 20 Jahren beheimatet, schon längst langweilig geworden. 
Wenn Sie mit mir über Pressearbeit sprechen möchten, oder Ihre Erfahrungen teilen möchten, oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns!

Ich freue mich über Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme!
Handynummer: + 43 676 301 2616
Brigitte Pawlitschek
PR-Agentur Wien:
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