…aber wann beginnt der Frühling eigentlich?

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war derFrühlingsanfangimmer am 21. März, ab 1920 erstmals in den Schaltjahren am 20. März, ab 1952 jeweils zwei Jahre hintereinander am 20. und am 21. März, ab 1988 am 20. März und nur alle vier Jahre am 21. März, erstmals 1991 und letztmals 2011.Bis auf weiteres ist das Datum der 20. März, ab 2048 wird der Frühlingsanfang erstmals in den Schalt­jahren auf den 19. März fallen. Aber eigentlich ist es mir persönlich völlig egal, was Wikipedia zum Frühlings­beginn sagt –Hauptsache er ist da!
Nach diesem furchtbar langen und kalten Winter tut es Körper und Seele gut, das Gesicht der Sonne entgegen zu strecken und einige warme Sonnenstrahlen zu empfangen. Dass man dabei das lebensnotwendige Vitamin D (das ja ein Hormon ist) bildet, ist mir in dem Moment gar nicht so wichtig!Es ist jedenfalls schön, die Wärme statt beißende Kälte auf der Haut zu spüren.
In dieser Zeit des Jahres sind die Leute auch ganz plötzlich in besserer Stimmung, unternehmungslustiger und schon in Urlaubsplanung für den Sommer. Bis zur ersten Hitzewelle wird es aber noch etwas dauern, und daher sollte man alle Möglichkeiten nutzen, um sich den oftmals launischen Frühling ideal zu gestalten. Abgesehen von der Anschaffung neuer Garderobe fallen mir in dieser Zeit des Jahresunendlich viele Dingeein,die uns den Frühlingsbeginn verschönern. Einige davon möchte ich an Sie weitergeben.
Spazieren im Grünen…

Ein Muss sind dieAusflügein die Natur.Auf dem Weg von Nussdorf bis auf die Spitze des Kahlenbergeszeigt sich der Frühling ganz besonders schön. Die Schneeglöckchen und Primeln begrüßen uns dort als die ersten Frühlingsboten. Wenn man aufden gern vergessenen Hermannskogel(der übrigens mit 542m der höchste Berg Wiens ist!) wandert, kann man mit etwas Glück eine Jause schon im Freien genießen, zum Beispiel beim„Grüass-di-a-Gott-Wirt“oder im„Häuserl am Himmel“. Natürlich erst, nachdem mandie enge Wendeltreppe auf die Habsburgwarteam Gipfel erklommen hat und von der Aussichtsplattform den Blick über Wien und weit darüber hinaus schweifen ließ.
…Delikatessen am „Marktstandl“…

Anstatt in überfüllte Supermärkte gehe ich amSamstagvormittaggerne zu einem der Bauernmärkte in ganz Wien.Frisches Brot, Käse, Fleisch direkt vom Bauernhof und wunderschöne Blumengibt es für jeden Geschmack. Ob auf der Freyung, im Servitenviertel oder in der Lange Gasse in der Josefstadt –man kauft hier frisch, lokal und kann bei einem größeren Einkauf sogar ein bisschen handeln– sozusagen eine win-win-Situation! Wer am Freitag schon einkaufen möchte, sollte einmal dasWUKbesuchen. Der Wochenmarkt dort ist klein, aber fein!Die Ostermärkte in Wien öffnen übrigens wieder am 31. März!
…Kulinarik im Schanigarten…

Nach dem „anstrengenden“ Einkauf sollte man sich auf jeden Fallmit einer kleinen kulinarischen Köstlichkeit belohnen. Wenn es warm genug ist und man das möchte, sitzt man am Grabenin einem der gut gefüllten Schanigärten bei Kaffee oder Aperol Spritz. Wer es lieber stilvoll hat, geht ins„Süssi – Salon de Thé Français“in der Operngasse und genießtTee, heiße Schokolade oder Cidre, zusammen mit einem oder zwei Macarons Français… Sehr schön ist dasHansenin der Börse, wo man anschließend gleich einige Pflanzen, Töpfe oder einfach tolle Schnittblumen beimLederleitnerkaufen kann. Wenn man später unterwegs ist, genießt man mit einem Besuch auf derDachterrasse des Ritz Carltonden atemberaubenden Ausblick auf Wien.
Diese feinen Locations besuchen wir vonresults & relationsübrigens auch gerne mit unseren Kunden: Unter freiem Himmel lassen sich Content und Strategie bei einem frischen Getränk besprechen, und auch Journalisten und Blogger schätzen Meetings der besonderen (österreichischen) Art.
Wem ganz besonders warm ist, erscheint plötzlich die Möglichkeit eines Gelato eine sehr passable zu sein.Die ersten Eissalons haben bereits geöffnet!Ein oder zwei Beste zu empfehlen, maße ich mir hier nicht an, weil sich hier die Geister ganz klar scheiden.Nur soviel: ich bleibe zum Eisessen lieber im 1. Bezirk!
…Entspannen im Fiaker…

Apropos –welcher Wiener ist schon einmal mit dem Fiaker gefahren?Es klingt kitschig und touristisch, aber ich kann dazu nur raten. Der Blickwinkel undEntspannungsfaktor ist ungleich größer dem eines Spazierganges!Und zu viert kann man sich den Preis schon einmal aufteilen! Hier eineListe der Wiener Fiakerunternehmen.
…Champagner beim Sonntags-Brunch…
An Sonntagen ist das Thema„Brunchen“ganz groß. Ob in den Sofiensälen bei„The Room“oder um wohlfeile € 75 (aber dafürChampagner bis wir Halt sagen!) im Hotel Intercontinental– ein ausgiebiges, spätesFrühstück, das bis in die Nachmittags­stunden dauern kann, muss man sich einfach ab und zu gönnen. In der Tradition des K. u. K. HofzuckerbäckersGerstnerkann man nahe der Staatsoper brunchen – frühzeitige Reservierung vorausgesetzt.Und auch mit Kindern kann man brunchen, Info dazu gibt’s z.B. bei denFrühstückerinnen.
…Schnäppchenjagd am Flohmarkt…

Ein weiterer Weg, sich die Freizeit in der jetzt wärmeren Jahreszeit zu vertreiben, sinddie Wiener Flohmärkte. Nicht nur der seit Jahrzehnten amNaschmarktist voll mit Kuriositäten, da sind noch viele andere, fast jedes Wochenende. Eine Liste ist z.B. unterwww.viennainside.atzu finden.
…oder doch Italien?
Und wenn das alles noch nicht zur ultimativen Frühlings-Stimmung beiträgt, hilft nur ein Ausflug ins schöne und nahe Italien!
Wenn Sie weitere Empfehlungen für den Frühling suchen, oder einen guten Tipp für uns haben, dann melden Sie sich bei uns! Als PR-Agentur sind wir immer auf der Suche nach interessanten Locations und spannenden Unternehmungen, und gerade in Wien kann man „business & pleasure“ gut miteinander verbinden.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!
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Andrea SchlagerPR-Agentur Wien:
results & relations, März 2017
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