Alles neu macht die Wahl? Die Zukunft der Industriepolitik in NRW.

Alles neu macht die Wahl? Die Zukunft der Industriepolitik in NRW.

Am vergangenen Sonntag haben sich die Wähler in Nordrhein-Westfalen für einen Regierungswechsel entschieden.

 

Grund genug, zu fragen: Was bedeutet der Regierungswechsel in NRW für die Industriepolitik im größten Industrieland Deutschlands?

Fakt ist: Die Menschen in NRW haben auch eine rot-grüne Industriepolitik abgewählt. Dabei hatte die abgewählte Regierung erstmals in NRW ein umfassendes industriepolitisches Konzept vorgelegt: Nach der gewonnen Wahl 2012 setzte sich der SPD-Wirtschaftsminister Duin persönlich – gegen den Widerstand der Grünen – dafür ein, fundierte Leitlinien für die Industriepolitik zu entwickeln. Im Anschluss an einen über mehrere Jahre geführten Beteiligungsprozess der Politik mit Unternehmen und Sozialpartnern verabschiedete das

Mit Worten klingeln? Unser Plädoyer für eine verständliche Sprache

Mit Worten klingeln? Unser Plädoyer für eine verständliche Sprache

 

„Mit Worten klingeln“. Das ist der Titel eines Artikels, den wir kürzlich beim Aufräumen unseres Büros zwischen den Unterlagen fanden. Welcher Zeitschrift der Artikel entstammt,  ist uns nicht mehr bekannt. Datieren lässt er sich aber sehr wohl – und zwar auf den Beginn des Jahres 1971. Warum das doch arg in Mitleidenschaft gezogene Blatt Papier diese vielen Jahrzehnte überstand? Vielleicht deshalb, weil das damalige Thema bis heute nicht an Aktualität eingebüßt hat: Durch den Klang der eigenen Worte lenkt man vortrefflich von dem Inhalt ab, der eigentlich kommuniziert werden sollte.

 

„Funktionelle Wachstumstendenz“. „Progressive Koalitionsflexibilität“. „Permanente Führungspotenz“.

 

Diese

Mit Worten klingeln? Unser Plädoyer für eine verständliche Sprache

Mit Worten klingeln? Unser Plädoyer für eine verständliche Sprache

 

„Mit Worten klingeln“. Das ist der Titel eines Artikels, den wir kürzlich beim Aufräumen unseres Büros zwischen den Unterlagen fanden. Welcher Zeitschrift der Artikel entstammt,  ist uns nicht mehr bekannt. Datieren lässt er sich aber sehr wohl – und zwar auf den Beginn des Jahres 1971.

 

Warum das doch arg in Mitleidenschaft gezogene Blatt Papier diese vielen Jahrzehnte überstand? Vielleicht deshalb, weil das damalige Thema bis heute nicht an Aktualität eingebüßt hat: Durch den Klang der eigenen Worte lenkt man vortrefflich von dem Inhalt ab, der eigentlich kommuniziert werden sollte.

 

„Funktionelle Wachstumstendenz“. „Progressive Koalitionsflexibilität“. „Permanente Führungspotenz“.