Wo geht die Reise hin?

Wo geht die Reise hin?

Am 26. April fand sich die nordrhein-westfälische Szene der Bürgerbeteiligungsexperten in Neuss zusammen, um sich auf der NRW-Beteiligungskonferenz 2017 über den aktuellen Stand des Themas auszutauschen, Erfahrungen aus Forschung und Praxis zusammenzuführen, Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Fragen zu entwickeln sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen.

 

Da die Veranstaltung auf der Webseite der Servicestelle für Beteiligung in den kommenden Wochen ausführlich dokumentiert wird, soll an dieser Stelle zunächst ein kurzes Streiflicht stehen.

 

Die Dialog-Szene ist rege, das Thema noch längst nicht ausdiskutiert – ganz im Gegenteil, die Debatte ist in vollem Gange und nimmt eher noch an Fahrt

Bürgerbeteiligung – Wo geht die Reise hin?

Bürgerbeteiligung – Wo geht die Reise hin?

Am 26. April fand sich die nordrhein-westfälische Szene der Bürgerbeteiligungsexperten in Neuss zusammen, um sich auf der NRW-Beteiligungskonferenz 2017 über den aktuellen Stand des Themas auszutauschen, Erfahrungen aus Forschung und Praxis zusammenzuführen, Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Fragen zu entwickeln sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen.

 

Da die Veranstaltung auf der Webseite der Servicestelle für Beteiligung in den kommenden Wochen ausführlich dokumentiert wird, soll an dieser Stelle zunächst ein kurzes Streiflicht stehen.

 

Die Dialog-Szene ist rege, das Thema noch längst nicht ausdiskutiert – ganz im Gegenteil, die Debatte ist in vollem Gange und nimmt eher noch an Fahrt

Auf der Suche nach dem Vertrauen

Auf der Suche nach dem Vertrauen

Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Einfluss ist groß. So gaben in einer forsa-Umfrage vom Frühjahr 51 Prozent der Befragten an, dass sie gerne mehr Einfluss auf die Entscheidungen in ihrer Kommune hätten. Andere Befragungen aus der jüngeren Vergangenheit weisen in eine ähnliche Richtung: Laut einer Emnid-Umfrage für die Bertelsmann Stiftung wünschten sich bereits im Jahr 2012 84% der Bürger mehr Mitsprachemöglichkeiten bei Infrastrukturprojekten. Die Süddeutsche Zeitung stellte dazu 2015 fest, es gehe den Bürgerinnen und Bürgern um die „grundsätzliche Frage: Wer entscheidet eigentlich, was in unseren Städten und Gemeinden passiert?“

 
Dass diese Frage immer mehr Menschen

Auf der Suche nach dem Vertrauen

Auf der Suche nach dem Vertrauen

Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Einfluss ist groß. So gaben in einer forsa-Umfrage vom Frühjahr 51 Prozent der Befragten an, dass sie gerne mehr Einfluss auf die Entscheidungen in ihrer Kommune hätten.

 

Andere Befragungen aus der jüngeren Vergangenheit weisen in eine ähnliche Richtung: Laut einer Emnid-Umfrage für die Bertelsmann Stiftung wünschten sich bereits im Jahr 2012 84% der Bürger mehr Mitsprachemöglichkeiten bei Infrastrukturprojekten.

 

Die Süddeutsche Zeitung stellte dazu 2015 fest, es gehe den Bürgerinnen und Bürgern um die „grundsätzliche Frage: Wer entscheidet eigentlich, was in unseren Städten und Gemeinden passiert?“

 
Dass diese Frage immer

Achtung, Weihnachtsfeier!

Achtung, Weihnachtsfeier!

Auf den ersten Blick sind die Rahmenbedingungen von Betriebsfeiern arbeitnehmerfreundlich: Es wird nicht gearbeitet, man unternimmt etwas Besonderes abseits des Alltags, der Chef zahlt und alle Kolleginnen und Kollegen sind gemeinsam unterwegs. Mit dieser Vermischung von Beruflichem und Privatem gehen aber auch Fallstricke einher, die wohl jeder, der einer solchen Feier jemals beigewohnt hat, aus eigener Anschauung kennt – und manchmal wohl auch aus eigener Erfahrung… Legendäre Gesangs- oder Tanzeinlagen, geglückte oder missglückte Flirts und der Klassiker „Mal eben dem Chef die Meinung geigen“ – das alles beschäftigt Belegschaften nicht nur am nächsten Tag, sondern manchmal auch weit darüber hinaus.